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Übersäuerung ist kein Modewort
 
Schon vor 500 Jahren benannte Paracelsus die Übersäuerung des Körpers als „Grundübel der Krankheiten“. Er erkannte, dass viele Krankheiten in einem basischen Milieu gar nicht entstehen könnten
 
Ein Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts kann zu Symptomen führen wie:
Chronische Müdigkeit, Antriebsschwäche, Infektanfälligkeit, häufige Erkältung, Verdauungsprobleme, Nervosität, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, chronische Augenentzündungen, erhöhte Kariesneigung, Gelenkschmerzen, Schmerzen unklarer Herkunft, vezögerte Wundheilung, chronische Nervenentzündung, Haarausfall, „säuerlicher“ Schweiss, Hautausschläge, unreine Haut, Pilzerkrankungen
 
Nicht nur ungesunde Essgewohnheiten und mangelnder Bewegung bringen das Säure-Basen-Gleichgewicht aus dem Lot, sondern auch Leistungsdruck, Stress, zu wenig Schlaf, Überlastung, Ärger, Sorgen, Zukunftsängste, Genuss- und Umweltgifte. 
 
Die Zellfunktion und der Informationsaustausch der Zellen hängen von der elektrischen Ladung der Zellmembranen ab. Bei Übersäuerung werden diese elektrischen Mechanismen gehemmt bis blockiert, was zu Fehlinformationen und schliesslich zu Fehlfunktionen in Organen führen kann.

Damit nun die Zellen nicht von diesen Säuren geschädigt und zerstört werden
, bemüht sich der Körper den pH- Wert des Blutes konstant zwischen 7,2 und 7,4 zu halten.
Um die überschüssigen Säuren zu neutralisieren, werden sie an körpereigene Mineralien gebunden und dann als Schlacken in Bindegeweben, Muskeln, an den Gefässwänden eingelagert. So werden dem Körper wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe entzogen, was die Unterversorgung an Nährstoffen zur Folge haben kann und degenerative Erkrankungen begünstigt.
 
  


Entsäuerungskur

 

  Film:
  Das Entsäuerungskonzept

Entsäuerungskur – das 3 Schritte-Konzept für gesunde Zellen

 
1. Zellentsäuerung mit Ionisiertem Basenwasser BasenPlus
Das basische Wasser ist hochgradig bioverfügbar und wird sofort vom Körper integriert. Es neutralisiert die Säuren in den Zellen. Die Zellen können sich umgehend regenerieren und erhalten wieder ihre physiologisch leicht negative elektrische Ladung.
BasenPlus enthält antioxidative, aktive Wasserstoffionen, die unerwünschte Freie Radikale neutralisieren können. Freie Radikale werden unter anderem für eine schnellere Zellalterung und degenerative Prozesse verantwortlich gemacht.

2. Zellschutz mit Astaxanthin
Astaxanthin ist ein Carotinoid aus der Mikro-Alge „Haematococcus pluvialis“. Es ist eines der erstaunlichsten Antioxidantien das je entdeckt wurde, denn es hat eine 550-fach höhere Wirkung als Vitamin E und übertrifft auch Betacarotin um das 10-fache.
  • Erhöht den Zellschutz gegen Freie Radikale, schützt die Zellmembranen vor oxidativer Schädigungen.
  • Verbessert den Feuchtigkeitshaushalt der Haut und vermindert kleine Falten.
  • Die Bildung von Kollagen wird angeregt = Anti-Aging.
  • Vermindert Schädigungen der Haut durch UV-Strahlen.
  • Steigert nachweislich die Durchblutung und Sauerstoffaufnahme der Muskulatur.
  • Durch die antioxidativen Eigenschaften hat Astaxanthin positive Auswirkungen auf die Gelenke, das Immunsystem, den Fettstoffwechsel und das kardiovaskuläre System.
Aus zahlreichen Studien geht hervor, dass natürliches Astaxanthin einen ungewöhnlich positiven Einfluss auf verschiedenste Prozesse im menschlichen Organismus hat, besonders zum entzündungshemmenden Effekt zeigten sich herausragende Ergebnisse.
Weitere Informationen können Sie in der Bröschüre zum Astaxanthin nachlesen.

3. Zellernährung mit Hawaiian Spirulina
Die Mikro-Alge „Spirulina“ aus Hawaii ist eines der kompaktesten Lebensmittel, das wir kennen. Es bietet unserem Körper ein hohes Mass an Nährstoffen, die wir tagtäglich benötigen. Spirulina beinhaltet eine einzigartige Vielzahl von Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Allein der Eiweissgehalt von Spirulina ist dreimal höher als der einer vergleichbaren Menge Fleisch.
Hervorragend ist die hohe Bioverfügbarkeit all dieser Inhaltsstoffe – sie liegen in einer Form vor, wie sie unser Körper direkt aufnehmen und in den Stoffwechsel einbauen kann. Die Spirulina-Alge hat zudem die Fähigkeit, Giftstoffe und Säuren zu binden und unterstützt den Körper, diese auszuleiten.

Anwendung der Entsäuerungskur:
Morgens und Abends 20-30 Min. vor der Mahlzeit je 10-25 ml Basenwasser trinken.
Im Laufe des Tages: 1 bis 2 Kapseln Astaxanthin und
6-10 Tabletten Hawaiian Spirulina einnehmen.

 

 
Die Maxi-Kurpackung enthält:
1 Liter BasenPlus pH >11
250 Tabletten à 400 mg Hawaiian Spirulina
60 Gel-Kapseln mit 4 mg natürlichem Astaxanthin
1 DVD: Vortrag „Entsäuerungsrevolution“ 30 Min.   
1 Broschüre zur Übersäuerung
 
 

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131Maxi-Entsäuerungskur mit 1 Liter BasenPlus Fr. 69.90
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